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    <title>Bürgerinitiative Chemnitz</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-09T20:29:28Z</dc:date>
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    <title>Bürgerinitiative Chemnitz</title>
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  <item rdf:about="http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/513809/">
    <title>Brief von Herrn Dr. Spaarmann an den OB Seifert(SPD) Chemnitz</title> 
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    <description>&lt;font color=blue size=2&gt;&lt;b&gt;Sehr geehrter Herr Oberb&amp;uuml;rgermeister Seifert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz geh&amp;ouml;rt zu den drei wichtigsten St&amp;auml;dten in Sachsen. Bez&amp;uuml;glich des Streits mit Vodafon um den Mobilfunkmast an der T&amp;auml;nnichtleiste erlaube ich mir, Sie in allem gebotenen Ernst auf folgendes hinzuweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelegenheit wird in ganz Sachsen aufmerksam beobachtet. Sie wollen Schaden von der Stadt abwenden und glauben deshalb, f&amp;uuml;r den Vodafon-Standort sprechen zu m&amp;uuml;ssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte Sie im eigenen und im Interesse der Chemnitzer um Vorsicht, denn in den neuen Bundesl&amp;auml;ndern liegen inzwischen umfangreiche Erfahrungen mit der Mobilfunkbetreiber-Argumentation bei der Abstimmung zu Standorten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen St&amp;auml;dten Sachsens haben wir feststellen m&amp;uuml;ssen, da&amp;szlig; von Redlichkeit, die &lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=red size=2&gt;&lt;b&gt; Herr Zeitz von Vodafon &lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=blue size=2&gt;&lt;b&gt;gern beschw&amp;ouml;rt, keine Rede sein kann. Es wird mit Gericht gedroht, die Konsequenzen des Eingehens auf diese Erpressung f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und f&amp;uuml;r die kommunalen W&amp;uuml;rdentr&amp;auml;ger werden bewu&amp;szlig;t und in voller Absicht in einem falschen Licht dargestellt, um jeweils vollendete Tatsachen im Interesse des englischen Konzerns zu schaffen, egal, welche Konsequenzen das hat. Ein Konsens mit den kommunalen - und den B&amp;uuml;rger-Interessen wird nicht gesucht, sondern &amp;#8222;Macht&amp;#8220; demonstriert, die den inneren Frieden unseres Landes zunehmend gef&amp;auml;hrdet. Undemokratische Entscheidungen, die den B&amp;uuml;rgern das Gef&amp;uuml;hl der Ohnmacht geben, sch&amp;uuml;ren die Stimmung im Lande, die nationalistische Kr&amp;auml;fte f&amp;uuml;r ihre verbogenen Ideen ausnutzen. Lassen Sie das bitte in Chemnitz nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=red size=2&gt;&lt;b&gt;Herr Zeitz&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=blue size=2&gt;&lt;b&gt; behauptet &amp;uuml;berall, wo er auftritt, es liege gar keine gesundheitliche Gefahr vor. Das ist nachweislich eine Unwahrheit, und er sagt das in Aus&amp;uuml;bung seines Jobs nur deshalb, weil sonst technische &amp;Auml;nderungen durchgef&amp;uuml;hrt werden m&amp;uuml;&amp;szlig;ten und eine Lawine von Schadenersatzklagen Betroffener losbrechen w&amp;uuml;rde. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich die Haftpflichtversicherung gegen gesundheitliche Folgen der Strahlung des Mobilfunk-Mastes zur Pr&amp;uuml;fung durch Ihre Sachverst&amp;auml;ndigen vorlegen !  Ist sie nicht vorhanden, lehnen Sie dem Mast kategorisch ab, das Risiko ist zu gro&amp;szlig;. Welche gesundheitlichen Folgen auftreten, ist aus der Landeshauptstadt Dresden bekannt. Aus unterschriebenen Vertr&amp;auml;gen herauszukommen, ist immer schwierig.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font color=red size=2&gt;&lt;b&gt;Herr Zeitz&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=blue size=2&gt;&lt;b&gt; behauptet auch in jeder Stadt, es g&amp;auml;be keine Alternativstandorte, die von Vodafon ausgew&amp;auml;hlten Standorte seien unverzichtbar: Das ist unwahr. Die geringstm&amp;ouml;gliche Exposition der B&amp;uuml;rger mit Mikrowellen, die das Bundesamt f&amp;uuml;r Strahlenschutz generell fordert, spielt bei der Planung der Standorte &amp;uuml;berhaupt keine Rolle, sondern nur die f&amp;uuml;r Vodafon kostenoptimale Versorgung durch die dicksten W&amp;auml;nde hindurch. Es ist eine Unterstellung, die B&amp;uuml;rger verlangten diese unsinnige Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B&amp;uuml;rger wollen dagegen Mobilfunk ohne Gesundheitsgefahren, verschiedene technische L&amp;ouml;sungen sind bekannt. Jede Menge Arbeitspl&amp;auml;tze k&amp;ouml;nnten auch in Chemnitz dadurch entstehen, da&amp;szlig; das Monopol der Mobilfunkkonzerne gebrochen wird und g&amp;uuml;nstigere L&amp;ouml;sungen angeboten werden k&amp;ouml;nnen. Es ist die Unwahrheit, da&amp;szlig; keine umweltvertr&amp;auml;glichen Alternativen zur Technologie von Vodafon und den anderen Konzernen vorhanden sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Versorgung mit GSM und UMTS bestehe eine Verpflichtung &amp;#8211; dies ist ebenfalls eine Unwahrheit. Die drahtgebundene Grundversorgung ist gew&amp;auml;hrleistet, auch DSL funktioniert &amp;uuml;berall reibungslos. Beim Mobilfunk ist es immer m&amp;ouml;glich, optimale Versorgung und minimale Belastung bei der Standortplanung zu verbinden. Wir vermitteln Ihnen gern Firmen, die das leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=red size=2&gt;&lt;b&gt;Herr Zeitz&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=blue size=2&gt;&lt;b&gt; betont, da&amp;szlig; die Grenzwerte nie &amp;uuml;berschritten werden. Das stimmt, aber er verschweigt, da&amp;szlig; diese in manchen L&amp;auml;ndern &amp;#8211; nicht ohne triftigen Grund - millionenfach niedriger liegen. Er schiebt die volle Verantwortung f&amp;uuml;r den Strahlenschutz und die Grenzwerte auf die ma&amp;szlig;geblichen Politiker der Bundesrepublik. Seine Firma mache bezogen auf die Gesetzeslage nichts Ungesetzliches. Das ist richtig. Es enthebt aber keinen Kommunalpolitiker seiner Verantwortung. Auch wurde den Mobilfunkbetreibern zwar die Lizenz f&amp;uuml;r Frequenzen, aber nicht ein Freibrief f&amp;uuml;r Menschenversuche in gro&amp;szlig;em Ausma&amp;szlig; mit gesundheitsgef&amp;auml;hrlicher Technologie erteilt. Die Betreiber haften voll und ganz, nur gibt es keinen Versicherer, der das Risiko tr&amp;auml;gt. Letzen Endes wird es die Grundst&amp;uuml;ckbesitzer treffen, denen das verschwiegen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen wir so lange warten wie beim R&amp;ouml;ntgen, beim Asbest, beim Rauchen oder beim Dieselru&amp;szlig;, bis sich die Gesetzesmaschinerie langsam n Bewegung setzt ? Ich ziehe meinen Hut vor denjenigen B&amp;uuml;rgermeistern und Oberb&amp;uuml;rgermeistern, die sich selbst aktiv um Vorsorge f&amp;uuml;r ihre B&amp;uuml;rger bem&amp;uuml;hen ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen als Oberb&amp;uuml;rgermeister zwar an den Grenzwerten der Bundesrepublik nichts &amp;auml;ndern, aber Sie tragen ohne Wenn und Aber die volle Verantwortung f&amp;uuml;r die Exposition der B&amp;uuml;rger in Chemnitz und k&amp;ouml;nnen mit den Betreibern Expositionswerte f&amp;uuml;r Chemnitz aushandeln. Das ist ihr gutes Recht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kritikloser Bef&amp;uuml;rworter des Mastes dagegen begeben Sie sich auf gef&amp;auml;hrliches Pflaster. Ich weise Sie (ich bin ein ausdr&amp;uuml;cklicher Bef&amp;uuml;rworter des Mobilfunks) darauf hin, da&amp;szlig; entgegen anderslautender Behauptungen die Artikel 2 (2) und 20 a des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland einen gesundheitsvertr&amp;auml;glichen Mobilfunk verlangen, der technisch m&amp;ouml;glich ist und sich fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter durchsetzen wird. Ob Chemnitz bei der &amp;Ouml;kologischen Wende eine progressive oder r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts gewandte Rolle spielt, bestimmen Sie pers&amp;ouml;nlich ma&amp;szlig;geblich mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Oberb&amp;uuml;rgermeister, wenn Sie wirklich Schaden von Chemnitz abwenden, sich keine pers&amp;ouml;nliche Schuld aufladen  und wieder gew&amp;auml;hlt werden wollen, stellen Sie sich auf die Seite des Chemnitzer Planungs-, Bau- und Umweltausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez. Dr. Stefan Spaarmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalverantwortlicher Sachsen der &amp;Ouml;kologisch Demokratischen Partei(&amp;Ouml;DP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HESE-Projekt,  Arbeitskreis Informations- und Kommunikationstechnik&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-09T20:15:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/513792/">
    <title>Offnener Brief an den OB der Stadt Chemnitz</title> 
    <link>http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/513792/</link>
    <description>&lt;font color=red size=2&gt;&lt;b&gt;Sehr geehrter Herr Chefredakteur Soika,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute habe ich dem OB der Stadt Chemnitz, Herrn Seifert(SPD),&lt;br /&gt;
unten aufgef&amp;uuml;hrten Brief geschrieben. Ich bitte Sie, diesen&lt;br /&gt;
als Offenen Brief in Ihrer Zeitung &quot;Freie Presse&quot; zu ver&amp;ouml;ffentlichen.&lt;br /&gt;
Vielen Dank !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en aus Halle(Saale)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Gobsch&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded Message ---&lt;br /&gt;
Date: Wed, 9 Feb 2005 12:38:51 +0100 (MET)&lt;br /&gt;
From: &quot;Helmut Gobsch&quot; &amp;lt;Helmut.Gobsch@gmx.net&amp;gt;&lt;br /&gt;
To: ob@stadt-chemnitz.de, fraktion@pds-chemnitz.de, info@cdu-chemnitz.de,&lt;br /&gt;
stadtratsfraktion@spd-chemnitz.de, fraktion-fdp-chemnitz@t-online.de,&lt;br /&gt;
rep-chemnitz@chemonline.de, gruenechemnitz@t-online.de, wetexbau@t-online.de&lt;br /&gt;
Subject:&lt;font color=red size=2&gt;&lt;b&gt; Stadt mit B&amp;uuml;rgern&amp;auml;he ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr OB Seifert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit gro&amp;szlig;em Befremden habe ich die unten stehenden Artikel aus der&lt;br /&gt;
&quot;Freien Presse Chemnitz&quot; gelesen. Dann bin ich auf die Homepage&lt;br /&gt;
Ihrer Stadt Chemnitz gegangen und mu&amp;szlig;te lesen &quot;Stadt mit B&amp;uuml;rgern&amp;auml;he&quot;.&lt;br /&gt;
Wo Herr OB Seifert ist Ihre B&amp;uuml;rgern&amp;auml;he, wenn ich die unten angef&amp;uuml;hrten&lt;br /&gt;
Artikel lese ??? Kennen Sie eigentlich die Gefahren der Mobilfunkstrah-&lt;br /&gt;
lung ? Kennen Sie eigentlich die europaweite Reflex-Studie oder die&lt;br /&gt;
NAILA-Studie ? Welchen Vorsorgegedanken f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger Ihrer Stadt Chemnitz&lt;br /&gt;
bez&amp;uuml;glich Mobilfunkstrahlung setzen Sie durch ? Hat die Stadt Chemnitz&lt;br /&gt;
eigentlich eine Mobilunkkonzeption wie manche andere St&amp;auml;dte Deutschlands ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr OB Seifert gerne h&amp;auml;tte ich diese Fragen von Ihnen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit besorgten Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en aus Halle(Saale)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Sprecher der BI gegen Elektrosmog Halle&lt;br /&gt;
Max-Reger-str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Freien Presse Chemnitz vom 20.1.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vodafone darf Mobilfunkmast vorerst nicht aufstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersdorf: Ausschuss lehnt Vorhaben an der T&amp;auml;nnichtleite ab  &lt;br /&gt;
Von Steffen Jankowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vodafone D2 GmbH darf vorerst keinen Mobilfunkmast in das Waldst&amp;uuml;ck          &lt;br /&gt;
zwischen der Wohnsiedlung an der T&amp;auml;nnichtleite /Am Knie und der&lt;br /&gt;
Kleingartenanlage &amp;#8222;Waldeck&amp;#8220; stellen. Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss&lt;br /&gt;
der Stadt hat das Vorhaben des Mobilfukanbieters am Donnerstag mehrheitlich&lt;br /&gt;
abgelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Uns ist nicht &amp;uuml;berzeugend dargelegt worden, dass alternative Standorte&lt;br /&gt;
umfassend gepr&amp;uuml;ft worden sind&amp;#8220;, erl&amp;auml;uterte Stadtrat Dieter F&amp;uuml;sslein nach der&lt;br /&gt;
Sitzung. Der FDP-Mandatstr&amp;auml;ger hatte sich wie andere Abgeordnete auch in der&lt;br /&gt;
Debatte dagegen ausgesprochen, den 36 Meter hohen Stahlgittermast direkt ins&lt;br /&gt;
Wohngebiet zu pflanzen.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wir k&amp;ouml;nnen den B&amp;uuml;rgern nicht einfach so einen Koloss in die Vorg&amp;auml;rten&lt;br /&gt;
stellen, noch dazu wenn die deutschen Grenzwerte f&amp;uuml;r die Strahlung der&lt;br /&gt;
Masten umstritten sind&amp;#8220;, erkl&amp;auml;rte F&amp;uuml;sslein. Vodafone wollte mit dem Mast das&lt;br /&gt;
nord&amp;ouml;stliche Stadtgebiet von Chemnitz besser versorgen k&amp;ouml;nnen. Geplant war,&lt;br /&gt;
in 34 Metern H&amp;ouml;he einen Richtfunkspiegel sowie je 3 Antennen f&amp;uuml;r den heute&lt;br /&gt;
&amp;uuml;blichen Mobilfunkstandard GSM und das neue UMTS-Netz zu installieren.&lt;br /&gt;
Die Abgeordneten fordern nun, nach Alternativstandorten zu suchen. F&amp;uuml;sslein&lt;br /&gt;
verweist dabei auf das ehemalige Armeegel&amp;auml;nde an der Max-Saupe-Stra&amp;szlig;e. Er&lt;br /&gt;
verlangt auch, dass die Firma die B&amp;uuml;rger einbezieht. Rund 40 Anwohner h&amp;auml;tten&lt;br /&gt;
sich in einer Unterschriftenaktion gegen das Vorhaben ausgesprochen.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;sslein ist auch dagegen, dass die Stadtverwaltung &amp;#8222;immer nur die&lt;br /&gt;
juristische Keule schwingt.&amp;#8220; Wenn dem Ausschuss ein Anliegen vorgetragen&lt;br /&gt;
werde, &amp;#8222;dann m&amp;uuml;ssen wir auch das Recht haben, nein zu sagen.&amp;#8220; Die FDP h&amp;auml;tte&lt;br /&gt;
auch dem umstrittenen Mobilfunkmast in der S&amp;uuml;drandsiedlung nicht zugestimmt,&lt;br /&gt;
erg&amp;auml;nzt Wolfgang Meyer. Die Liberalen waren aber im alten Stadtrat nicht in&lt;br /&gt;
dem Ausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Freien Presse Chemnitz vom 26.1.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB widerspricht Planungsausschuss beim Mobilfunkmast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz-Ebersdorf: Streit um  T&amp;auml;nnichtleite-Projekt geht weiter ab  &lt;br /&gt;
Von Steffen Jankowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit um den Mobilfunkmast, den die Vodafone D2 GmbH an der&lt;br /&gt;
T&amp;auml;nnichtleite aufstellen will, geht weiter. Oberb&amp;uuml;rgermeister Peter Seifert&lt;br /&gt;
hat formell Widerspruch gegen die Absage eingelegt, die der Planungs-, Bau-&lt;br /&gt;
und Umweltausschuss der Stadt dem Vorhaben des Mobilfunkanbieters am 13.&lt;br /&gt;
Januar eine Absage erteilt hatte. Zugleich beraumte Seifert eine&lt;br /&gt;
Sondersitzung f&amp;uuml;r Dienstag, 16.30 Uhr an, auf der sich der Ausschuss erneut&lt;br /&gt;
mit dem Thema besch&amp;auml;ftigen muss.&lt;br /&gt;
Der OB sei in Widerspruch gegangen, um Schaden von der Stadt abzuwenden,&lt;br /&gt;
hie&amp;szlig; es zur Begr&amp;uuml;ndung aus dem Rathaus. Dazu sei er als Stadtoberhaupt&lt;br /&gt;
verpflichtet.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Anwohner in  Ebersdorf dagegen, die sich mit einer&lt;br /&gt;
Unterschriftsaktion gegen die Vodafone-Pl&amp;auml;ne ausgesprochen hatten, ist die&lt;br /&gt;
Entscheidung nicht nachvollziehbar. &amp;#8222;Stellt sich f&amp;uuml;r uns als naive B&amp;uuml;rger&lt;br /&gt;
die simple Frage, warum  eine Beschlussvorlage &amp;uuml;berhaupt zur Abstimmung&lt;br /&gt;
vorgelegt wird, wenn die Ausschussmitglieder eh nur zustimmen d&amp;uuml;rfen&amp;#8220;, gibt&lt;br /&gt;
Heinz Baburske die Entr&amp;uuml;stung wieder.&lt;br /&gt;
Offensichtlich sei das nur eine Alibihandlung, um dem zu erwartenden&lt;br /&gt;
Widerspruch der Betroffenen vorzubeugen, urteilt er. Der Umgang mit den&lt;br /&gt;
B&amp;uuml;rgern habe das Vertrauen in das Rathaus angekratzt. Die Anwohner m&amp;uuml;ssten&lt;br /&gt;
&amp;#8222;leider konstatieren, dass uns weder wirksame Mitsprachem&amp;ouml;glichkeiten noch&lt;br /&gt;
erfolgversprechende Rechtshilfe einger&amp;auml;umt sind&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Stadtrat Dieter F&amp;uuml;sslein hatte seine Ablehnung im Ausschuss damit begr&amp;uuml;ndet,&lt;br /&gt;
dass alternative Standorte m&amp;ouml;glicherweise nicht umfassend gepr&amp;uuml;ft worden&lt;br /&gt;
sind. Der FDP-Mandatstr&amp;auml;ger hatte sich bereits damals dagegen verwahrt, dass&lt;br /&gt;
die Stadtverwaltung &amp;#8222;immer nur die juristische Keule schwingt&amp;#8220;. Bei der&lt;br /&gt;
Abstimmung hatte keiner der Abgeordneten daf&amp;uuml;r votiert, den 36 Meter hohen&lt;br /&gt;
Stahlgittermast direkt ins Wohngebiet zu pflanzen.&lt;br /&gt;
Vodafone will mit dem Mast das nord&amp;ouml;stliche Satdgebiet von Chemnitz besser&lt;br /&gt;
erreichen. In 34 Metern H&amp;ouml;he sollen Richtfunkspiegel sowie je drei Antennen&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r den heute &amp;uuml;blichen Mobilfunkstandard GSM und das neue UMTS-Netz&lt;br /&gt;
installiert werden.&lt;br /&gt;
Den Bauantrag hatte Vodafone bereits im Mai 2004 gestellt.&lt;br /&gt;
Baub&amp;uuml;rgermeisterin Petra Wesseler hatte das Vorhaben als baurechtlich&lt;br /&gt;
genehmigungsf&amp;auml;hig bezeichnet, falls das zust&amp;auml;ndige Forstpr&amp;auml;sidium seine&lt;br /&gt;
Zustimmung gibt. Die Untere Naturschutzbeh&amp;ouml;rde hatte bereits einen Platz&lt;br /&gt;
markiert, an dem nur wenige B&amp;auml;ume zu f&amp;auml;llen und die Erschlie&amp;szlig;ung g&amp;uuml;nstig&lt;br /&gt;
w&amp;auml;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Freien Presse Chemnitz vom 3.2.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planungsausschuss bleibt bei Ablehnung des Funkmastes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz-Ebersdorf: Vodafone unterliegt erneut  T&amp;auml;nnichtleite-Projekt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Steffen Jankowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vodafone D2 GmbH hat gestern Abend erneut eine Niederlage mit ihrem&lt;br /&gt;
Projekt erlitten, an der T&amp;auml;nnichtleite in Ebersdorf einen Funkmast&lt;br /&gt;
aufzustellen. Mit f&amp;uuml;nf Nein- gegen drei Ja-Stimmen beharrte der Planungs-,&lt;br /&gt;
Bau- und Umweltausschuss der Stadt bei seiner Ablehnung des Vorhabens.&lt;br /&gt;
Der Ausschuss hatte bereits am 13. Januar den 36 Meter hohen Stahlgittermast&lt;br /&gt;
gestimmt. Oberb&amp;uuml;rgermeister Peter Seifert (SPD) war daraufhin in Widerspruch&lt;br /&gt;
gegangen, weil er Schaden von der Stadt Chemnitz abwenden wollte. Die Anlage&lt;br /&gt;
k&amp;ouml;nnte nach Einsch&amp;auml;tzung von Baub&amp;uuml;rgermeisterin Petra Wesseler baurechtlich&lt;br /&gt;
zul&amp;auml;ssig sein. Die Anspr&amp;uuml;che von Vodafone d&amp;uuml;rften daher nun das&lt;br /&gt;
Regierungspr&amp;auml;sidium besch&amp;auml;ftigen, urteilte sie gestern Abend.&lt;br /&gt;
Diese Einsch&amp;auml;tzung brachte Dieter F&amp;uuml;sslein auf die Palme. &amp;#8222;Wir d&amp;uuml;rfen jetzt&lt;br /&gt;
erwarten, dass Vodafone endlich einmal mit den Anwohnern spricht&amp;#8220;, wetterte&lt;br /&gt;
der FDP-Abgeornete. Diese Forderung hatte er bereits bei der ersten&lt;br /&gt;
Abstimmung erhoben. Ein Planer der Mobilfunkfirma hatte zuvor erkl&amp;auml;rt, das&lt;br /&gt;
Einbeziehen der Nachbarn sei &amp;#8222;im Verfahren nicht vorgesehen&amp;#8220;. Damit hatte er&lt;br /&gt;
auch bei SPD-Fraktionschef Detlef M&amp;uuml;ller f&amp;uuml;r Unmut gesorgt. &amp;#8222;So machen Sie&lt;br /&gt;
sich selbst das Leben schwer&amp;#8220;, erinnerte M&amp;uuml;ller an den Streit um den&lt;br /&gt;
Vodafone-Mast am Meisenweg in der S&amp;uuml;drandsiedlung.&lt;br /&gt;
Carina K&amp;uuml;hnel, die Abteilungsleiterin Stadt&amp;ouml;kologie in der Stadtverwaltung,&lt;br /&gt;
hatte zuvor dargelegt, dass es aus ihrer Sicht keinen geeigneten&lt;br /&gt;
Alternativstandort gibt. Sowohl das Polizeigel&amp;auml;nde als auch der&lt;br /&gt;
Wasserhochbeh&amp;auml;lter l&amp;auml;gen zu weit ab.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-09T20:03:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/511220/">
    <title>Planungsausschuss bleibt bei Ablehnun des Funkmastes</title> 
    <link>http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/511220/</link>
    <description>Aus der Freien Presse Chemnitz vom 3.2.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Planungsausschuss bleibt bei Ablehnung des Funkmastes&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz-Ebersdorf: Vodafone unterliegt erneut  T&amp;auml;nnichtleite-Projekt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Steffen Jankowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vodafone D2 GmbH hat gestern Abend erneut eine Niederlage mit ihrem Projekt erlitten, an der T&amp;auml;nnichtleite in Ebersdorf einen Funkmast aufzustellen. Mit f&amp;uuml;nf Nein- gegen drei Ja-Stimmen beharrte der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt bei seiner Ablehnung des Vorhabens.&lt;br /&gt;
Der Ausschuss hatte bereits am 13. Januar den 36 Meter hohen Stahlgittermast gestimmt. Oberb&amp;uuml;rgermeister Peter Seifert (SPD) war daraufhin in Widerspruch gegangen, weil er Schaden von der Stadt Chemnitz abwenden wollte. Die Anlage k&amp;ouml;nnte nach Einsch&amp;auml;tzung von Baub&amp;uuml;rgermeisterin Petra Wesseler baurechtlich zul&amp;auml;ssig sein. Die Anspr&amp;uuml;che von Vodafone d&amp;uuml;rften daher nun das Regierungspr&amp;auml;sidium besch&amp;auml;ftigen, urteilte sie gestern Abend.&lt;br /&gt;
Diese Einsch&amp;auml;tzung brachte Dieter F&amp;uuml;sslein auf die Palme. &amp;#8222;Wir d&amp;uuml;rfen jetzt erwarten, dass Vodafone endlich einmal mit den Anwohnern spricht&amp;#8220;, wetterte der FDP-Abgeornete. Diese Forderung hatte er bereits bei der ersten Abstimmung erhoben. Ein Planer der Mobilfunkfirma hatte zuvor erkl&amp;auml;rt, das Einbeziehen der Nachbarn sei &amp;#8222;im Verfahren nicht vorgesehen&amp;#8220;. Damit hatte er auch bei SPD-Fraktionschef Detlef M&amp;uuml;ller f&amp;uuml;r Unmut gesorgt. &amp;#8222;So machen Sie sich selbst das Leben schwer&amp;#8220;, erinnerte M&amp;uuml;ller an den Streit um den Vodafone-Mast am Meisenweg in der S&amp;uuml;drandsiedlung.&lt;br /&gt;
Carina K&amp;uuml;hnel, die Abteilungsleiterin Stadt&amp;ouml;kologie in der Stadtverwaltung, hatte zuvor dargelegt, dass es aus ihrer Sicht keinen geeigneten Alternativstandort gibt. Sowohl das Polizeigel&amp;auml;nde als auch der Wasserhochbeh&amp;auml;lter l&amp;auml;gen zu weit ab.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-09T10:38:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/511214/">
    <title>OB Peter Seifert widerspricht Planungsausschuss beim Mobilfunkmast</title> 
    <link>http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/511214/</link>
    <description>Aus der Freien Presse Chemnitz vom 26.1.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;OB widerspricht Planungsausschuss beim Mobilfunkmast&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemnitz-Ebersdorf: Streit um  T&amp;auml;nnichtleite-Projekt geht weiter ab  &lt;br /&gt;
Von Steffen Jankowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit um den Mobilfunkmast, den die Vodafone D2 GmbH an der T&amp;auml;nnichtleite aufstellen will, geht weiter. Oberb&amp;uuml;rgermeister Peter Seifert hat formell Widerspruch gegen die Absage eingelegt, die der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt dem Vorhaben des Mobilfunkanbieters am 13. Januar eine Absage erteilt hatte. Zugleich beraumte Seifert eine Sondersitzung f&amp;uuml;r Dienstag, 16.30 Uhr an, auf der sich der Ausschuss erneut mit dem Thema besch&amp;auml;ftigen muss.&lt;br /&gt;
Der OB sei in Widerspruch gegangen, um Schaden von der Stadt abzuwenden, hie&amp;szlig; es zur Begr&amp;uuml;ndung aus dem Rathaus. Dazu sei er als Stadtoberhaupt verpflichtet.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Anwohner in  Ebersdorf dagegen, die sich mit einer Unterschriftsaktion gegen die Vodafone-Pl&amp;auml;ne ausgesprochen hatten, ist die Entscheidung nicht nachvollziehbar. &amp;#8222;Stellt sich f&amp;uuml;r uns als naive B&amp;uuml;rger die simple Frage, warum  eine Beschlussvorlage &amp;uuml;berhaupt zur Abstimmung vorgelegt wird, wenn die Ausschussmitglieder eh nur zustimmen d&amp;uuml;rfen&amp;#8220;, gibt Heinz Baburske die Entr&amp;uuml;stung wieder.&lt;br /&gt;
Offensichtlich sei das nur eine Alibihandlung, um dem zu erwartenden Widerspruch der Betroffenen vorzubeugen, urteilt er. Der Umgang mit den B&amp;uuml;rgern habe das Vertrauen in das Rathaus angekratzt. Die Anwohner m&amp;uuml;ssten &amp;#8222;leider konstatieren, dass uns weder wirksame Mitsprachem&amp;ouml;glichkeiten noch erfolgversprechende Rechtshilfe einger&amp;auml;umt sind&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Stadtrat Dieter F&amp;uuml;sslein hatte seine Ablehnung im Ausschuss damit begr&amp;uuml;ndet, dass alternative Standorte m&amp;ouml;glicherweise nicht umfassend gepr&amp;uuml;ft worden sind. Der FDP-Mandatstr&amp;auml;ger hatte sich bereits damals dagegen verwahrt, dass die Stadtverwaltung &amp;#8222;immer nur die juristische Keule schwingt&amp;#8220;. Bei der Abstimmung hatte keiner der Abgeordneten daf&amp;uuml;r votiert, den 36 Meter hohen Stahlgittermast direkt ins Wohngebiet zu pflanzen.&lt;br /&gt;
Vodafone will mit dem Mast das nord&amp;ouml;stliche Satdgebiet von Chemnitz besser erreichen. In 34 Metern H&amp;ouml;he sollen Richtfunkspiegel sowie je drei Antennen f&amp;uuml;r den heute &amp;uuml;blichen Mobilfunkstandard GSM und das neue UMTS-Netz installiert werden.&lt;br /&gt;
Den Bauantrag hatte Vodafone bereits im Mai 2004 gestellt. Baub&amp;uuml;rgermeisterin Petra Wesseler hatte das Vorhaben als baurechtlich genehmigungsf&amp;auml;hig bezeichnet, falls das zust&amp;auml;ndige Forstpr&amp;auml;sidium seine Zustimmung gibt. Die Untere Naturschutzbeh&amp;ouml;rde hatte bereits einen Platz markiert, an dem nur wenige B&amp;auml;ume zu f&amp;auml;llen und die Erschlie&amp;szlig;ung g&amp;uuml;nstig w&amp;auml;ren.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>OB Peter Seifert widerspricht Planungsausschuss beim Mobilfunkmast</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-09T10:36:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/511148/">
    <title>Vodafone darf Mobilfunkmast vorerst nicht aufstelen</title> 
    <link>http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/511148/</link>
    <description>Aus der Freien Presse Chemnitz vom 20.1.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Vodafone darf Mobilfunkmast vorerst nicht aufstellen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersdorf: Ausschuss lehnt Vorhaben an der T&amp;auml;nnichtleite ab  &lt;br /&gt;
Von Steffen Jankowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vodafone D2 GmbH darf vorerst keinen Mobilfunkmast in das Waldst&amp;uuml;ck           zwischen der Wohnsiedlung an der T&amp;auml;nnichtleite /Am Knie und der Kleingartenanlage &amp;#8222;Waldeck&amp;#8220; stellen. Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt hat das Vorhaben des Mobilfukanbieters am Donnerstag mehrheitlich abgelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Uns ist nicht &amp;uuml;berzeugend dargelegt worden, dass alternative Standorte umfassend gepr&amp;uuml;ft worden sind&amp;#8220;, erl&amp;auml;uterte Stadtrat Dieter F&amp;uuml;sslein nach der Sitzung. Der FDP-Mandatstr&amp;auml;ger hatte sich wie andere Abgeordnete auch in der Debatte dagegen ausgesprochen, den 36 Meter hohen Stahlgittermast direkt ins Wohngebiet zu pflanzen.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wir k&amp;ouml;nnen den B&amp;uuml;rgern nicht einfach so einen Koloss in die Vorg&amp;auml;rten stellen, noch dazu wenn die deutschen Grenzwerte f&amp;uuml;r die Strahlung der Masten umstritten sind&amp;#8220;, erkl&amp;auml;rte F&amp;uuml;sslein. Vodafone wollte mit dem Mast das nord&amp;ouml;stliche Stadtgebiet von Chemnitz besser versorgen k&amp;ouml;nnen. Geplant war, in 34 Metern H&amp;ouml;he einen Richtfunkspiegel sowie je 3 Antennen f&amp;uuml;r den heute &amp;uuml;blichen Mobilfunkstandard GSM und das neue UMTS-Netz zu installieren.&lt;br /&gt;
Die Abgeordneten fordern nun, nach Alternativstandorten zu suchen. F&amp;uuml;sslein verweist dabei auf das ehemalige Armeegel&amp;auml;nde an der Max-Saupe-Stra&amp;szlig;e. Er verlangt auch, dass die Firma die B&amp;uuml;rger einbezieht. Rund 40 Anwohner h&amp;auml;tten sich in einer Unterschriftenaktion gegen das Vorhaben ausgesprochen.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;sslein ist auch dagegen, dass die Stadtverwaltung &amp;#8222;immer nur die juristische Keule schwingt.&amp;#8220; Wenn dem Ausschuss ein Anliegen vorgetragen werde, &amp;#8222;dann m&amp;uuml;ssen wir auch das Recht haben, nein zu sagen.&amp;#8220; Die FDP h&amp;auml;tte auch dem umstrittenen Mobilfunkmast in der S&amp;uuml;drandsiedlung nicht zugestimmt, erg&amp;auml;nzt Wolfgang Meyer. Die Liberalen waren aber im alten Stadtrat nicht in dem Ausschuss vertreten.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Vodafone darf Mobilfunkmast vorerst nicht aufstellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-09T10:30:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/480868/">
    <title>Vodavone darf Mobilfunkmast vorerst nicht aufstellen</title> 
    <link>http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/480868/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Aus der Freien Presse Chemnitz vom 20.1.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vodafone darf Mobilfunkmast vorerst nicht aufstellen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersdorf: Ausschuss lehnt Vorhaben an der T&amp;auml;nnichtleite ab  ( Von Steffen Jankowski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vodafone D2 GmbH darf vorerst keinen Mobilfunkmast in das Waldst&amp;uuml;ck           zwischen der Wohnsiedlung an der T&amp;auml;nnichtleite /Am Knie und dwer Kleingartenanlage &amp;#8222;Waldeck&amp;#8220; stellen. Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt hat das Vorhaben des Mobilfukanbieters am Donnerstag mehrheitlich abgelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Uns ist nicht &amp;uuml;berzeuged dargelegt worden, dass alternative Standorte umfassend gepr&amp;uuml;ft worden sind&amp;#8220;, erl&amp;auml;uterte Stadtrat Dieter F&amp;uuml;sslein nach der Sitzund. Der FDP-Mandatstr&amp;auml;ger hatte sich wie andere Abgeordnete auch in der Debattedagegen ausgesprochen, den 36 Meter hohen Stahlgittermast direkt ins Wohngebiet zu pflanzen.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wir k&amp;ouml;nnen den B&amp;uuml;rgern nicht einfach so einen Koloss in die Vorg&amp;auml;rten stellen, noch dazu wenn die deutschen Grenzwerte f&amp;uuml;r die Strahlung der Masten umstritten sind&amp;#8220;, erkl&amp;auml;rte F&amp;uuml;sslein. Vodafone wollte mit dem Mast das nord&amp;ouml;stliche Stadtgebiet von Chemnitz besser versorgen k&amp;ouml;nnen. Geplant war, in 34 Metern H&amp;ouml;he einen Richtfunkspiegel sowie je 3 Antennen f&amp;uuml;r den heute &amp;uuml;blichen Mobilfunkstandard GSM und das neue UMTS-Netz zu installieren.&lt;br /&gt;
Die Abgeordneten fordern nun, nach Alternativstandorten zu suchen. F&amp;uuml;sslein verweist dabei auf das ehemalige Armeegel&amp;auml;nde an der Max-Saupe-Stra&amp;szlig;e. Er verlangt auch, dass die Firma die B&amp;uuml;rger einbezieht. Rund 40 Anwohner h&amp;auml;tten sich in einer Unterschriftenaktion gegen das Vorhaben ausgesprochen.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;sslein ist auch dagegen, dass die Stadtverwaltung &amp;#8222;immer nur die juristische Keule schwingt.&amp;#8220; Wenn dem Ausschuss ein Anliegen vorgetragen werde, &amp;#8222;dann m&amp;uuml;ssen wir auch das Recht haben, nein zu sagen.&amp;#8220; Die FDP h&amp;auml;tte auch dem umstrittenen Mobilfunkmast in der S&amp;uuml;drandsiedlung nicht zugestimmt, erg&amp;auml;nzt Wolfgang Meyer. Die Liberalen waren aber im alten Stadtrat nicht in dem Ausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit der Originaltext aus der Freien Presse. &lt;br /&gt;
Bei dem erw&amp;auml;hnten Mast in der S&amp;uuml;drandsiedlung handelt es sich um einen 67 Meter hohen Funkmast, der im Oktober 2004 von Vodafone trotz massiver Proteste der Anwohner 40 m neben dem Siedlungsgebiet errichtet wurde. 160 Unterschriften, Protestaktion von 250 B&amp;uuml;rgern vor dem Chemnitzer Rathaus, Einspruch beim Verwaltungsgericht Chemnitz und Oberverwaltungsgericht Sachsen sowie neue  Standortvorschl&amp;auml;ge der B&amp;uuml;rger erbrachten kein Umstimmen der Verantwortlichen der Stadt und von Vodafone. Selbst die Blockade der Baufahrzeuge wurde mit der Androhung des F&amp;uuml;hrerscheinverlustes mit Punkteeintragung in Flensburg bzw. mit Anzeige bei der Staatsanwaltschaft (dabei waren auch B&amp;uuml;rger, die schon 70 und 80 Jahre in diesem Siedlungsgebiet wohnen!) durch die Polizei aufgel&amp;ouml;st.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist erfreulich, dass nun einige Politiker in der Chemnitzer Stadtverwaltung R&amp;uuml;ckgrat zeigen und Zeichen setzen, damit bessere L&amp;ouml;sungen gefunden werden.  Wenn auch noch weiter Weg zu neuen umweltvertr&amp;auml;glichen Technologien beschritten werden muss, so wurde hier wenigstens Vodafone in die Schranken verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterberg, Peter   Grenzrode 6    09122 Chemnitz  unterberg.e@t-online .de</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Vodafone darf Mobilfunkmast vorerst nicht augstellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-20T13:16:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/388003/">
    <title>B&amp;uuml;rgerinitiative Chemnitz k&amp;auml;mpft gegen Mobilfunkmast</title> 
    <link>http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/stories/388003/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die B&amp;uuml;rgerinitiative Chemnitz k&amp;auml;mppft&lt;br /&gt;
gegen die Aufstellung eines Mobilfunkmastes.&lt;br /&gt;
N&amp;auml;heres dazu unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.siedlung.de.ms&quot;&gt;http://www.siedlung.de.ms&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauere Ausk&amp;uuml;nfte gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Peter Unterberg&lt;br /&gt;
Grenzrode 6&lt;br /&gt;
D - 09122 Chemnitz&lt;br /&gt;
Tel.: 0371 - 21 15 31&lt;br /&gt;
e-mail: unterberg.e@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei pdf-dateien zur Information:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/files/fakten/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;fakten&lt;/a&gt; (pdf, 288 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/files/presse/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;presse&lt;/a&gt; (pdf, 644 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das Objekt des Ansto&amp;szlig;es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;174&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/buergerinitiativechemnitz/images/mobilfunkmast.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser und Impressum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
freenet i phone: 0341 - 23 88 03 18&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-03T13:36:00Z</dc:date>
  </item> 


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   <title>find</title>
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   <link>http://buergerinitiativechemnitz.twoday.net/search</link>
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